Vega läuft dort als gewöhnliche Ring-3-Anwendung unter dem Compositor. Der stellt Fenster bereit, liefert Ereignisse und liest den Fensterpuffer aus — mehr braucht die HAL nicht.
Quelldatei: Vega/Backend/LyxOS.lyx
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| Klasse | Basis | Zweck |
|---|---|---|
TLyxOSBackend | — | Das Lyx-OS-Backend |
| Signatur | Zweck |
|---|---|
NewLyxOSBackend(): TLyxOSBackend | Erzeugt das Lyx-OS-Backend |
–target=lyxos — nicht, weil ELF das Zielformat wäre, sondern weil dem Lyx-OS-Ziel noch Builtins fehlen. Nachgemessen mit lyxc 1.1.4B: alloc/free sind dort unbekannt (#1718, daher die eigene platform/lyxos/Vega/Mem.lyx über mmap), die stdlib-Importe brechen an fehlenden Builtin-Namen (#1717) und dem Backend fehlen die Builtin-IDs 3 und 6–15 (#1715). Lyx OS startet die so gebauten ELF-Dateien.LYX!, nicht ELF: –target=lyxos erzeugt den Maschinencode-Container, den der LX-34-Loader lädt (Magic 4C 59 58 21, nachgemessen mit 1.1.4B). Auch PrintLn arbeitet dort inzwischen — bislang nur mit einem Zeichenketten-Literal (#1716). Sobald alloc und die std.fs-Builtins nachgezogen sind, ist –target=lyxos → LYX! der richtige Weg — der ELF-Weg ist der Übergang, nicht das Ziel.
Importiert: Vega.Types, Vega.Events, Vega.Backend, Vega.Strings, Vega.Backend.LyxCall · Standardbibliothek: std.io
Wird importiert von: keiner anderen Vega-Unit
Letzte Aktualisierung: 2026-08-20 — Klassen, Aufzählungen, Konstanten und freie Funktionen maschinell aus Vega/Backend/LyxOS.lyx erhoben.