Vega.Backend — Der Vertrag zum Betriebssystem

Die Hardware-Abstraktion — der einzige Ort, an dem Vega das Betriebssystem berührt. Der Vertrag ist absichtlich winzig: jede Methode muss viermal geschrieben werden (X11, Win32, Lyx OS, Null), kostet also vierfach und ist vierfach eine Fehlerquelle. Was sich mit den vorhandenen Mitteln im geteilten Teil erledigen lässt, kommt nicht hierher.

Quelldatei: Vega/Backend.lyx

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Schnittstellen

Name Zweck
IVegaBackend Der Vertrag: Fenster anlegen, Ereignisse holen, Puffer anzeigen, Zeiger setzen

Aufzählungen

Enum Werte Zweck
TCursorKind CUR_DEFAULT (0), CUR_ARROW (1), CUR_HAND (2), CUR_IBEAM (3), CUR_WAIT (4), CUR_SIZE_WE (5), CUR_SIZE_NS (6), CUR_CROSS (7) Zeigerformen, die jedes Backend kennen muss

Konstanten

Name Typ Wert Bedeutung
VEGA_NO_WINDOW int64 0 Kein Fenster — Rückgabe, wenn das Anlegen scheitert

Zu beachten

  • Das Backend liefert keine Zeichenbefehle: es bekommt am Ende einen fertigen BGRA-Puffer aus Vega.Canvas.
  • Welches Backend BackendAuto liefert, entscheidet der Include-Pfad beim Übersetzen (-I platform/linux … ), nicht ein Schalter im Code.
  • Ereignisse werden als TEvent gemeldet — ohne jeden Bezug zu Steuerelementen.

Abhängigkeiten

Importiert: Vega.Types, Vega.Events, Vega.Strings

Wird importiert von: Vega.Backend.LyxOS, Vega.Backend.Null, Vega.Backend.Win32, Vega.Backend.X11, Vega.Edits, Vega.Forms, Vega.LfmLoad, Vega.LfmSave

Letzte Aktualisierung: 2026-08-20 — Klassen, Aufzählungen, Konstanten und freie Funktionen maschinell aus Vega/Backend.lyx erhoben.